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Oftmals haben UN-Migranten große Familien. Dennoch fühlen sie sich manchmal einsam. Besonders dann, wenn sie keine Frau versprochen, vermittelt oder verkauft bekamen. Während erfolgreiche Migranten bis zu vier Ehefrauen haben dürfen, weil das die islamische Religion erlaubt, gucken die Armen in die Röhre.

Im UN-Migrationspakt hat sich die deutsche Bundesregierung dazu verpflichtet, die Gesetze so zu ändern, dass sie den UN-Migranten gerecht werden. Somit ist die Vielehe bald Alltag in Deutschland, weil die Altparteien echte Musterschüler sind, wenn es zum Vorteil anderer Kulturen ist. Beste Beispiele sind die religionsbedingte Beschneidung von Jungen und die Erlaubnis zum Schächten.

Selbst die Erlaubnis der Vielehe garantiert den einsamen UN-Migranten keine Ehefrau. Das Masturbieren ist den muslimischen Männern zwar nicht verboten, aber sie bekommen eine schwangere rechte Hand im Paradies. Wer will das schon. Darum gab sich Allah einen Ruck und ermöglichte ihnen die Ehe auf Zeit. Eine Kurzzeitehe zum Abbau von Samenstau. Der Islamische Staat (IS) hätte ohne die Ehe auf Zeit nicht überleben können!  Zu der Ehe auf Zeit gehört auch der Beischlaf mit Prostituierten. Die Damen bekommen dann ihre Morgengabe.

Regelmäßige Puffbesuche können aber nicht mit Bezugsscheinen vom Sozialamt/Jobcenter abgerechnet werden. Es sei denn eine Dienstleisterin lässt sich auf den Deal ein. Darum fliegen bereits viele Flüchtlinge in ihre Heimat, weil dort auch die Bordellbesuche günstiger sind. Zahlreiche UN-Migranten und Klimaflüchtlinge werden diesem Beispiel folgen. Sicherlich wird es bald Sozialflugmeilen für UN-Migranten geben, die dann das Sozialticket ergänzen.

Fraglich ist noch, ob der Gesetzgeber (= die Bundesregierung) die religionsbedingte Vergewaltigung von Nichtmusliminnen erlauben wird. Bisher sprechen nur Gerichtsurteile und die Verharmlosung durch Medien, Gewerkschaften und „Experten“ für so eine Entwicklung. Da aber der Islam und die Muslime bereits zu Deutschland gehören und zirka 85 Prozent der Bevölkerung sich an der Wahlurne für die Islamisierung aussprechen, wird wohl die religionsbedingte Vergewaltigung mit dem Notwehrparagraphen gleichgestellt.

Kirchen, Rathäuser und bunte Vereine bieten Kontaktbörsen an. An bestimmten Tagen im Monat müssen sich dann – von Lehrern und Medien mit Nazikeulen eingeschüchterte – Mädchen mit UN-Migranten treffen. Damit diese Mädels nicht sofort abgeschreckt werden, legen UN-Migranten ihr Sonntagslächeln auf und bekamen zuvor entsprechende vom Steuerzahler finanzierte Flirtkurse. Mia aus Kandel gehörte auch zu den Mädchen, die so zu einer Beziehung mit einem Flüchtling kam.

Ansonsten gibt es ja noch die Gutmenschen und Gutmenschinnen, die sich bei den männlichen UN-Migranten anbiedern und für sexuelle Kontakte offen sind. Davon gibt es aber zu wenig, weshalb bereits beim ZDF schon die Jüngsten angeleitet werden.