Arbeit

Millionen Neubürger drängen auf den Arbeitsmarkt, wenn sie es denn aus der sozialen Hängematte schaffen. Unter den Flüchtlingen sollen sich Schätzungen nach 70 Prozent Analphabeten befinden. Diese Menschen werden nur im Niedriglohnsektor arbeiten können, auch wenn sie hier das Ingenieursstudium anstreben oder Arzt werden wollen. Wir werden also vermehrt Afrikaner und Araber sehen, die die Zeitungen der SPD unter dem Mindestlohn austragen. Ja, die SPD hat Zeitungsträger vom Mindestlohn ausgeklammert, weil sie an zahlreichen Zeitungsverlagen beteiligt ist.

Mit den UN-Migranten sollen aber arbeitswillige Fachkräfte kommen. So erzählen uns das die mit der Wahrheit im Konflikt stehenden Medien. Wer vorgibt in Deutschland arbeiten zu wollen, darf hier einreisen und es sich gutgehen lassen! Dafür müssen nicht einmal Zeugnisse und staatliche Nachweise beigebracht werden. Wer behauptet Arzt zu sein, dem stehen die Kliniken offen.

Die Deutsche Industrie will unbedingt das Lohndumping. Die allermeisten UN-Migranten werden darauf eingehen, um sich ein Bleiberecht zu ergattern. Denn dann darf die ganze Familie nachkommen. Sämtliche Gewerkschaften werden die Ausbeutung von Migranten dulden und großzügig wegsehen! Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden gesetzliche Migrantenquoten beschlossen, um den UN-Migrationspakt umzusetzen.

Während man in den frühen Morgenstunden nicht ganz so viele Migranten auf den Weg zur Arbeit sieht, kann man hingegen abends recht viele ausländische Mitbürger sehen, die ihrer Verkäufertätigkeit nachkommen. Der Nachschub von Gutelaunemittel für Gutmenschen und Drogensüchtige wird häufig durch Migranten gesichert.

Lügen der Asylkrise aufgedeckt! – Jörg Schneider – AfD-Bürgerdialog Herne