Integration

Das Wort „Integration“ hat das Potential zum Unwort des Jahrhunderts gekürt zu werden.

In Deutschland leben Türken in dritter Generation, die zwar den BRD-Pass besitzen, die Türkei aber als ihre Heimat ansehen. Drei Generationen haben nicht ausgereicht, um kulturfremde Menschen zu integrieren. Dennoch sind sich Politiker der Altparteien und Gutmenschen darin einig, dass Millionen UN-Migranten und Flüchtlinge integriert werden können.

Die meisten kriminellen Großfamilien kamen vor etlichen Jahren als Flüchtlinge in unser Land. Von Herbst 2015 bis Ende 2018 kamen mehr als zwei Millionen Flüchtlinge hinzu, die auf eine Familienzusammenführung in Deutschland hoffen dürfen. Millionen UN-Migranten werden bereits von den Gutmenschen erwartet.

Mit den Flüchtlingen und radikalen Moslems wuchs auch der Judenhass auf deutschem Boden. Der Mainstream weist zwar auf den wachsenden Antisemitismus hin, unterschlägt aber vorsätzlich die Ursachen dafür. Teilweise aus purer Dummheit, weil sie sich mit dem Koran nicht auskennen, aber meistens aus Angst vor Repressalien.

Gebetsmühlenartig werden immer wieder Übergriffe auf Asylbewerber gemeldet. Dass diese Übergriffe durch Asylbewerber selbst geschehen, erfährt der dumme Mainstream-Leser natürlich nicht. Er darf zwar jeden Monat die Zwangsabgaben für den Staatsfunk abdrücken, hat aber kein Anrecht auf ausgewogene Informationen.

Den weiteren Rückgang bei Straftaten gegen Asylbewerber führt ein Sprecher des Innenministeriums auch darauf zurück, dass es weniger Konflikte unter den Asylsuchenden gebe.

So lebten weniger Asylsuchende in Flüchtlingsheimen und immer mehr seien in den Kommunen in kleineren Einheiten untergebracht. Dort gebe es weniger Streitigkeiten. Auch gebe es weniger Verletzte, teilte das Ministerium weiter mit. (Tag24)

Der UN-Migrationspakt sieht die Integration von UN-Migranten nicht vor. Sämtliche Rechte und Zugeständnisse für diese Migranten werden festgehalten, aber nicht das Einbringen und Einleben in die Aufnahmegesellschaft. So haben UN-Migranten das Recht auf Erhalt sämtlicher Sozialleistungen, Bereitstellung von Dolmetschern und Zugang zum Arbeitsmarkt. Die Zielländer sollen die Kultur der UN-Migranten fördern oder zumindest ermöglichen. Medien dürfen nicht kritisch über UN-Migranten berichten, wenn sie weiterhin öffentliche Gelder und Vergünstigungen haben wollen. Zudem werden alle Medien streng beobachtet, die UN-Migranten nicht in ihre Herzen schließen.