Lausbuben

Migranten sind, da mögen Gutmenschen noch so gut Statistiken zu Gunsten ihrer Lieblinge auslegen, in der Gesamtheit krimineller als die deutsche Bevölkerung. Der Anteil deutscher Straftäter erhöht sich durch Doppelpassbesitzer und »Deutsche mit Migrationshintergrund«. Ein Blick in die Gefängnisse reicht aus.

Mit der Umvolkung von Menschen aus aller Welt, wird die Kriminalität mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht sinken. Im UN-Migrationspakt ist festgehalten, dass Gefängnisstrafen nur als allerletztes Mittel ausgesprochen werden sollen. Vermutlich werden in Zukunft mehr Straftaten benötigt, um als Intensivstraftäter geführt zu werden. So können dann die Lügenmedien behaupten, dass die Anzahl der Intensivstraftäter gesunken sei. Dennoch werden die staatlichen Mehrbettzimmer weiterhin mehrheitlich mit Migranten belegt sein.

In der Heimat sind sehr viele Migranten bereits mit 21 Familienväter, Familienoberhäupter und gestandener Männer. Vor deutschen Gerichten werden sie aber wie geistig Minderbemittelte behandelt oder für „geistig verwirrt“ erklärt. Diesen Rassismus nehmen sämtliche Gutmenschen hin, weil so mildere Strafen erzielt werden können.

Noch können wir in den Medien von Morden, Totschlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Diebstählen durch Migranten lesen. Das wird sich aber ändern, weil eine negative Berichterstattung über Migranten immer mehr erschwert wird. Schon heute werden Doppelpassbesitzer als Deutsche ausgegeben oder Migranten mit deren Wohnort eingebürgert.

Der Gesetzgeber könnte etwas gegen die ausufernden Straftaten durch Migranten unternehmen, macht das aber nicht! Ihm liegt das Wohlergehen aller Migranten mehr am Herzen, als die Sicherheit in Deutschland! Hier werden Gefährder, also potentielle Massenmörder wie Anis Amri, beobachtet, aber nicht abgeschoben!

Wer die Möglichkeit hat, der sollte mit seiner Familie auswandern. Bundestag und Bundesrat tun nichts für die deutsche Bevölkerung, wenn dadurch Migranten keinen Vorteil haben. Sollen doch Gutmenschen die Sozialleistungen für UN-Migranten und Flüchtlinge erarbeiten und ihre Kinder opfern.