Wohnraum

Unsere Neubürger wollen nicht ewig in Erstaufnahmeeinrichtungen, Wohngruppen oder Hotels wohnen. Darum haben Bund, Länder und Gemeinden nun plötzlich wieder Interesse am sozialen Wohnungsbau. Es kommen aber auch kreative Möglichkeiten in Betracht.

Eine Vorgehensweise könnte die Enteignung durch Sanierung sein. Die Städte bauen Straßen nach zig Jahren endlich fertig und stellen den anliegenden Hausbesitzern die Fertigstellung in Rechnung. Wer die teils horrenden Summen nicht auftreiben kann und aufgrund seines Alters keinen Kredit mehr bekommt, könnte so zu Gunsten von UN-Migranten und Flüchtlingen enteignet werden.

Rentner, die eine „zu große“ Wohnung haben, könnten dazu genötigt werden, in kleinere Wohnungen zu ziehen. Sie werden dann massenhaft in Schnellbauweise entstehen. Gutmenschen sind zwar gegen Käfighaltung, aber bei Rentnern machen sie dann Ausnahmen.

Damit eine schnelle Unterbringung überhaupt möglich ist, wurden Bauvorschriften gelockert.

Für unsere neuen Schätze ist immer Geld da und der Gesetzgeber auch arbeitsfreudig. Die Mieten werden in den Städten mit den größten Drogenumsätzen ansteigen. Nicht nur wegen der neuen Grundsteuer. Wo Wohnraum knapp wird, da steigen dann auch die Mieten. Eine Verdrängung der Einheimischen wird die Folge sein, weil für Migranten hohe Mieten gezahlt werden und mit zunehmender Kriminalität viele freiwillig wegziehen, aber das stört unsere Deutschlandhasser nicht.